So begeisterst du deine Restaurant Gäste

5 Tipps für die perfekte Speisekarte

Eine langweilige Auflistung von Speisen ohne Konzept ist längst überholt. Früher war es vor allem das Ambiente eines Restaurants sowie das Angebot der Speisen selbst, welche eine Rolle zur Kaufentscheidung gespielt haben. Aufgrund von Digitalisierung und einer zunehmenden Konkurrenz im gastronomischen Bereich ist eine Abgrenzung und Aufbau einer Marke wichtig. Heutzutage gibt es tausend Sachen, die Gastronom:innen für ein erfolgreiches Geschäft beachten müssen. Eine schön gestaltete Speisekarte kann dabei zu einem wirkungsvollen Marketing-Instrument werden.

Gerade in Zeiten von Lieferservice, Coronakrise und Co. ist der Einsatz von digitalen Speisekarten nicht mehr wegzudenken. Die Digitalisierung eröffnet Restaurants ganz neue Chancen, um Speisen neu und ansprechend zu präsentieren.

Frau mit Laptop im Cafe
Tipp 1:

Wähle einen guten Aufbau und schöne Gestaltung für deine Speisekarte

Eine moderne Speisekarte kann vielfältig aussehen. Sie sollte zum Restaurant Konzept passen und im Idealfall individuell gestaltet sein. Wenn man bedenkt, dass ein Kunde sich vor einer Bestellung im Schnitt 6 Minuten mit einer Speisekarte beschäftigt, erkennt man leicht das Potential. Kunden möchten Appetit bekommen und schon auf den ersten Blick erkennen, was sie erwartet.

Eine umfangreiche und große Speisekarte überfordert den Gast häufig und suggeriert automatisch eine Massenproduktion mit weniger frischen Produkten. Eine erlesene, kleine Karte und ein ansprechendes, preislich fair kalkuliertes Angebot ist das Fundament deines Erfolgs. Daher ist es wichtig, dass deine Speisekarte übersichtlich gestaltet ist. Beachte dabei, dass du deinen Gerichten Raum gibst. Zu kleine Schrift, chaotische Layouts oder undurchsichtige Preisstrukturen wirken eher abschreckend.

Speisekarten leben immer mehr von ansprechender Produktfotografie. Selbst wenn es dir aus Kostengründen nicht möglich ist, die gesamte Speisekarte professionell fotografieren zu lassen, macht es Sinn, dies zumindest für Bestseller-Produkte oder Produkte mit hoher Gewinnspanne im ersten Schritt umzusetzen.

Grafische Elemente wie Kästchen oder Markierungen können Speisen highlighten und den Verkauf ankurbeln. Überprüfe dein Angebot und die Nachfrage, um Verkaufsschlager gewinnbringend hervorzuheben. Top-Seller können bspw. durch Überschriften wie „Empfehlung des Hauses“ und Fettdruck am Anfang der Speisekarte hervorgehoben werden. Insgesamt sollten Top Seller eher zum Anfang oder Ende einer Seite platziert werden, da dort der Fokus am größten ist.

Frau mit Speisekarte
Tipp 2:

Überprüfe dein Angebot an Speisen und Getränken

Wann hast du das letzte Mal eine Auswertung deiner Speisekarte gemacht? Dabei hilft häufig schon eine Auflistung in vier Bereiche:

  • Beliebte Speisen

  • Unbeliebte Speisen

  • Speisen mit großer Gewinnspanne

  • Speisen mit niedriger Gewinnspanne

Wenn du deine Kunden und deren Nachfrage kennst, ergeben sich interessante Erkenntnisse für den Aufbau der Speisekarte. Denn Gerichte können durchaus beliebt, dafür nicht gewinnbringend und umgekehrt sein. Hier gilt es abzuwägen, ob man diese Gerichte zwingend auf der Karte behalten muss oder sie ggf. versucht, durch spezielle Aktionen wie Mittagsspecials oder ähnliches zu pushen.

Ein kleiner Tipp: Bei SIDES findest du umfangreiche Statistiken für solche Zwecke. Somit fällt dir die Auswertung der Speisekarte gleich viel leichter.

Speisekarte
Tipp 3:

Nutze Kennzeichnungen bei bestimmten Speisen

Immer mehr Menschen sind von Unverträglichkeiten und Allergenen betroffen und möchten daher eine schnelle Übersicht darüber haben, was in deinen Gerichten enthalten ist. Dafür reicht heutzutage die klassische Produktbeschreibung nicht mehr. Ein Kennzeichnungssystem muss her. Bewährt hat sich hier der Einsatz von Icons, um beispielsweise vegetarische, scharfe oder fischhaltige Speisen einfach zu kennzeichnen. Diese Icons können passend zum Corporate Design entworfen oder günstig bei Bildagenturen zur Nutzung erworben werden. Ein Beispiel für den gelungenen Einsatz von Icons auf der Speisekarte bildet unser Partner shizoo., welcher offline als auch online auf ein einheitliches Design und Übersichtlichkeit für Kunden abzielt. 

Ebenso wichtig ist aber natürlich auch die gesetzliche Kennzeichnungspflicht, die du auf keinen Fall vernachlässigen darfst. Pflege daher sowohl auf deiner gedruckten Speisekarte als auch in deinem Onlineshop die Allergene und Zusatzstoffe, damit sowohl dein Gast als auch du selbst auf der sicheren Seite ist. Ein übersichtliches Merkblatt zur Allergenkennzeichnung im Gastgewerbe oder Infos dazu gibt es unter anderem von der IHK München oder von DEHOGA.

Zwei Personen im Cafe am Laptop
Tipp 4:

Integriere besondere Aktionen, um deine Umsätze zu steigern

Die klassische Empfehlung ist immer noch einer der wichtigsten Faktoren bei der Generierung von Zusatzverkäufen. Außergewöhnliche Drinks wie z.B. hausgemachter Eistee können deinem Restaurant Individualität verleihen. Gebe deinen Gästen auf der Speisekarte Tipps, welches Getränk besonders gut zur Speise passt. Das ist Beratung der ersten Klasse!

Wie lässt sich das jedoch auch in deinem Onlineauftritt integrieren? Ganz einfach, mit Hilfe von Upselling-Bannern in deinem SIDES Webshop! Gerade im Bereich Getränk, Dessert oder Beilagen ist der Einsatz von Bannern zur Erhöhung der Zusatzverkäufe ideal.

Im Offline- aber auch im Onlineauftritt gibt es noch weitere Möglichkeiten, um Kunden zu binden oder auch Neukunden zu generieren. Mittagsangebote, Happy-Hours oder Tages-Specials solltest du dabei immer in Betracht ziehen – sofern es zu deinem gastronomischen Konzept passt und entsprechend aufmerksamkeitsstark präsentiert wird. Im Onlineshop eigenen sich zusätzliche Kategorien. Offline kannst du Kunden durch Beileger zur Speisekarte und Plakate oder Aufsteller überzeugen.

Restaurantleitung mit Speisekarte
Tipp 5:

Biete kontaktlose Tischbestellungen via QR-Code an

Auf Grund der Corona-Krise gab es viele Änderungen und Herausforderungen in gastronomischen Betrieben – so auch, was den Einsatz der Speisekarte in Printform betrifft. Länderspezifisch durften diese zeitweise bis auf Weiteres nicht mehr an den Kunden herausgegeben werden. Der bisherige Weg, die Speisekarte über einen Link oder QR-Code als PDF bereit zu stellen, war schon gut gedacht. Wir gehen jedoch noch einen Schritt weiter. Wenn du unser Kassensystem nutzt, hast du die Möglichkeit deinen Kunden die kontaktlose Tischbestellung über einen QR-Code zu ermöglichen. Idealerweise verbindest du diesen direkt mit deinem Webshop, sodass Kunden über den QR-Code direkt dorthin weitergeleitet werden. Kunden können ihre Tischbestellung kontaktlos aufgeben und online bezahlen. Damit reduzierst du zudem Wartezeiten im Restaurant, kannst Personalkosten einsparen und deinen Gästen noch mehr Sicherheit bieten.

Kunden informieren sich in der Regel vor dem Gastronomiebesuch online. Es empfiehlt sich daher sehr, deine Speisekarte – in interaktiver Form oder zum Download – auf deiner Webseite zu veröffentlichen, damit deine Kunden direkt einen Einblick bekommen, was sie bei dir erwartet. Gleichzeitig sollte die Speisekarte auch auf Plattformen wie lunchpin.com oder speisekarte.de ebenso wie auf Facebook zu finden sein. Außerdem ist eine Verknüpfung der Speisekarte mit dem Google My Business Account unerlässlich. Berücksichtigst du diese Punkte, kann dein Umsatz deutlich gesteigert werden.

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