Der Trend um virtuelle Restaurants

Ghost Kitchen Software

Essensliefer-Apps und Corona haben das Food-Business verändert: Jetzt entsteht eine riesige Ökonomie um virtuelle Restaurants. Erfahre mehr über die richtige Software für Ghost Kitchens.

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Gastronomie Branche rasant weiterentwickelt und es sind Trends entstanden, die in Europa immer bekannter werden. Wie in so vielen anderen Bereichen auch, betrifft dies in der Gastronomie ganz besonders die Digitalisierung und disruptive Geschäftsmodelle. Es gibt nach der Pandemie kaum noch Gastronomen, die keinen Liefer- oder Abholservice anbieten. 

Das Konzept von Ghost Kitchens geht hier noch weiter. Kein Gastraum oder Personal – nur der Koch und Küche. Virtuelle Restaurants, auch Ghost Kitchens oder Cloud Kitchens genannt, haben ihren Ursprung in den USA und sind dort bereits ein milliardenschweres Geschäft. Das Geschäftsmodell bietet dabei ein hohes Maß an Flexibilität und hoher Wertschöpfung durch geringe Kosten. 

Ghost Kitchens sparen Geld

Gastronomen profitieren besonders durch die große Kostenersparnis von Ghost Kitchens, weil viele Kostenpunkte wie beispielsweise die Ausstattung und Servicekräfte für den Gastraum wegfallen. Zudem wird kein Raum durch Sitzplätze verschwendet, weshalb kleinere Räumlichkeiten gemietet werden können. Auch bei der Miete lässt sich einiges an Geld sparen, da die Ghost Kitchens meist in abgelegenen Lagerhallen oder Gewerbeimmobilien zu finden sind, weil die Mieten dort wesentlich günstiger sind. Eine am Stadtrand liegende Küche bietet zusätzlich bessere Parkmöglichkeiten für die Lieferdienste und deren abholende Lieferfahrzeuge wie beispielsweise von Uber Eats oder Lieferando.

Viele Experten sehen die Ghost Kitchen als Zukunftsmodell – die Gründe liegen auf der Hand. Klassische Restaurants haben die Chance, ihren stationären Betrieb mit einem eigenen Ghost Kitchen-Modell zu erweitern und zu ergänzen.

Was bedeutet Ghost Kitchen?

Unter Ghost Kitchen versteht man Restaurants ohne Gastraum und Servicepersonal. Nicht selten verfügen sie nicht mal mehr über eine Küche, sondern lagern die Zubereitung an Großküchen aus. Sie sind speziell für die Lieferung von Essen konzipiert. Man kann hier auch sagen, dass eine Ghost Kitchen ein Ort ist, an dem virtuelle Restaurantmarken produziert werden, ohne dass es einen festen Standort gibt. Dadurch fallen die Kosten deutlich geringer aus als bei klassischen Restaurants. Das Geld stecken sie hier vorrangig in die Restaurantmarken, die oft verschiedene Küchenstile abbilden – von asiatisch über italienischer bis zur Trend-Küche. Eine Ghost Kitchen verändert das Arbeiten in der Gastronomie und die Art, wie Kunden ihr Essen verzehren.

Küchenpersonal

Bekannte und etablierte Unternehmen in der Branche sind z.B. Kitchen United und CloudKitchens als amerikanische Pioniere auf diesem Gebiet. Das neue Startup von Uber-Gründer Travis Kalanick zeigt, wie unterschiedlich die Ghost-Kitchen-Ökonomie aufgestellt sein kann. Der Gründer will sehr günstige Immobilien in Industriegebieten kaufen und mit Küchen ausstatten. Den virtuellen Küchen sind keine Grenzen und Kreativität gesetzt – es werden in den USA sogar Parkhäuser oder mobile Küchen genutzt (z.B. Reef).

Gastronomen können virtuelle Restaurantmarken ganz einfach führen, ohne einen festen Standort zu benötigen. Hierfür ist natürlich eine Investition in Digitalisierung und Technologie notwendig. Zusätzlich muss der Gastronom auch Überlegungen zur Essenslieferung anstellen, mit geeigneten Tools und Zustellanbietern.

Software für Ghost Kitchen - Auf was müssen Gastronomen:innen achten?

Das global tätige Lieferportal Lieferando lässt das Ghost Kitchen-Konzept nicht zu. Umso wichtiger ist es, dass Ghost Kitchens die passende Software finden. Welche Software nutzt man also für eine Ghost Kitchen und auf was ist zu achten? Grundsätzlich steckt die Herausforderung in dem Management verschiedener Marken und der Darstellung in einem System. Die Produktions- und Lieferkette muss bei diesem Konzept möglichst schlank und effizient gehalten werden.

SIDES bietet hierfür eine Software, mit der Lieferungen in einem ERP-System gemanagt und verwaltet werden können. Ein individueller Webshop und Bestell-App sind die Basis eines erfolgreichen Lieferservices, der mit verschiedenen Restaurantmarken geführt werden kann. Durch die Software-Schnittstellen werden keine Tablets mehr benötigt für Lieferportale wie Wolt, Foodora etc. Bestellungen fließen in ein System, was das Management von Ghost Kitchens enorm erleichtert.

"Die Software Lösung von SIDES ist ein durchdachter Ansatz für Cloud Kitchens und navigiert die Kitchen Operations in eine effiziente Richtung."
Beschir, Hussain
Founder & CEO, Vertical Food GmbH
Software Ghost Kitchen SIDES

Optimiertes Management mehrerer Marken

Mit dem SIDES Küchenmanager können Fahrten und die Tourenplanung des Lieferservices dank Auto-Disposition optimal automatisiert werden. Das bedeutet, dass die Produktion von Speisen automatisch angestoßen wird und Lieferungen den Fahrern automatisch zugeordnet werden. Detaillierte Analysen und Statistiken ermöglichen eine verbesserte Planung und optimierten Personaleinsatz. Das Küchendisplay-System zeigt die jeweiligen Speisen auf der richtigen Station an, informiert die Mitarbeiter:innen zum Bearbeitungsstand auf anderen Stationen und stellt Liefertouren, die zusammen gefahren werden können, automatisch zusammen dar. Jeder einzelne Schritt in der Zubereitung wird dokumentiert, indem der Status der Bestellung sowie der Stand der Zubereitung an den Arbeitsstationen angezeigt wird.  

Nominiert für "Delivery Champion 2021"

Unser Partner Vertical Food wurde bereits 2017 als erste virtuelle Restaurantkette Deutschlands ins Leben gerufen. Das Unternehmen betreibt bereits 12 virtuelle Restaurants, die über eigene Fahrer ausliefern.

„Das Unternehmen verwaltet eine umfassende Bestell- und Abwicklungssoftware, über die die Routen der FahrerInnen von einem eigens entwickelten Algorithmus ermittelt werden. Der gesamte Prozess – von der kreativen Produktentwicklung bis hin zur zentralisierten Logistik – wird betriebsintern von den verschiedenen Standorten übernommen.“ (Quelle: Meiniger Verlag GmbH)

Der Service ist hier ausschließlich auf Lieferung ausgerichtet und digital optimiert. Vertical Food arbeitet komplett digital und liefert nach Hause, ins Büro oder freie Flächen. Das Geschäftsmodell hat sich so gut und profitabel entwickelt, dass Vertical Food mit Unilever Food Solutions & Langnese Deutschland eine strategische Partnerschaft und Investment eingegangen ist. Das Ziel ist der Rollout der Cloud Kitchens in Deutschland mit 50 virtuellen Restaurants und die Etablierung neuer Lieferformate. Von „The fizz Awards“ wurde Vertical Food jetzt für den „Delivery Champion 2021“ nominiert. Die Bekanntgabe der Gewinner soll am 6. September 2021 stattfinden.

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