Rechne jetzt aus, wie du Personalkosten sparst mit einem Self-Order-Terminal
Ein Self-Order-Terminal ist mehr als eine Technologie-Entscheidung — es ist eine Personalentscheidung. Denn jedes Mal, wenn ein Gast selbst bestellt, braucht er keinen Mitarbeiter an der Kasse. Das summiert sich. Aber was bedeutet das konkret für deinen Betrieb? Wie viel Personal kannst du einsparen? Wie stark steigt der Durchschnittsbon? Und in welchem Zeitraum rechnet sich das Investment?
Was ist ein Self-Order-Terminal – und was kann es?
Ein Self-Order Terminal (auch Bestellkiosk oder SOT genannt) ist ein berührungsempfindlicher Bildschirm, an dem Gäste ihre Bestellung selbst aufgeben – ohne Warteschlange, ohne Personal, ohne Kommunikationsfehler.
In der Praxis sieht das so aus:
1. Gast tritt ans Terminal
2. Wählt aus der digitalen Speisekarte
3. Wählt Extras, Größe, Anpassungen
4. Bezahlt direkt am Gerät
5. Bestellung erscheint automatisch im Küchendisplay
Das klingt simpel — hat aber erhebliche Auswirkungen auf Effizienz, Umsatz und Personalplanung.
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Warum ein SOT Personalkosten reduziert
Die häufigste Angst von Gastronom:innen ist: „Ich brauche jemanden, der das Terminal überwacht.“ Das stimmt nur bedingt. In der Realität sieht das nämlich so aus:
- Ein Terminal bedient sich selbst
- Kassenpersonal kann verlagert werden (Küche, Ausgabe, Service)
- Stoßzeiten werden ohne Warteschlange abgearbeitet
Rechenbeispiel: Kassenpersonal vs. SOT
Ausgangssituation:
- Kassenkraft: 20 Std./Woche, 14 €/Std.
- Kosten: 280 €/Woche = 1.120 €/Monat
Mit SOT:
- Kassenkraft um 50 % entlastet (10 Std./Woche)
- Einsparung: 140 €/Woche = 560 €/Monat
- Jahreseinsparung: 6.720 €
Wie ein SOT den Durchschnittsbon erhöht
Das ist der unterschätzte Vorteil. Wenn ein Gast selbst bestellt, passiert etwas interessantes: Er bestellt mehr und zwar aus diesen Gründen:
- Keine soziale Hemmung („Ich möchte nicht gierig wirken“)
- Das Terminal schlägt automatisch Extras und Beilagen vor (integriertes Upselling)
- Der Gast kann in Ruhe scrollen, ohne Zeitdruck
Branchendaten zeigen: Selbstbedienungsterminals erhöhen den Durchschnittsbon typischerweise um 8-15 Prozent.
Beispiel:
- Aktueller Bon: 11 €
- +12 % durch SOT: 12,32 €
- Bei 100 Bestellungen/Tag: +132 €/Tag = +3.960 €/Monat
Für wen lohnt sich ein Self-Order-Terminal besonders?
Schnellrestaurants (QSR): Stoßzeiten sind der natürliche Feind der Schnellrestaurant. Ein SOT eliminiert den Flaschenhals an der Kasse. Gäste bestellen parallel – die Küche arbeitet durch, ohne dass eine Warteschlange das Tempo bestimmt.
Imbisse und Take-away-Konzepte: Wenn Bestellungen schnell und unkompliziert sein sollen, ist ein Terminal ideal. Keine langen Gespräche, keine Fehler bei handschriftlichen Notizen, keine doppelten Bestellungen.
Ghost Kitchens mit Walk-in: Auch Ghost Kitchens, die einen physischen Pick-up-Point haben, profitieren: Ein Terminal ersetzt eine Kassenkraft und macht den Abhol-Prozess effizienter.
So kannst du mit SIDES deinen Personaleinsatz optimieren
"Mit dem Self-Order Terminal entlasten wir unsere Mitarbeiter:innen und reduzieren unseren Personaleinsatz."
Matthias Bartho, Geschäftsführer von Matze’s
Um Kund:innen lange Wartezeiten zu ersparen, nutzt Matthias Bartho von Matze’s seit 2019 das SIDES Self-Order Terminal in seinem Laden. Das Self-Order Terminal ist direkt mit dem Matze’s Webshop verbunden und spart somit Zeit bei der Konfiguration. Einzelne Artikel können nämlich zentral angelegt werden. Mit dem SOT bietet Matze’s Gästen vor Ort die Möglichkeit, kontaktlos zu bestellen.
Häufige Fragen zum SOT-Kalkulator
Ist der berechnete Wert realistisch?
Der Kalkulator gibt einen Orientierungswert basierend auf Branchendaten. Jeder Betrieb ist anders — im Demo-Gespräch schauen wir uns deine spezifische Situation an und geben dir eine fundierte Einschätzung.
Kann ich mehrere Terminals anschließen?
Ja. SIDES skaliert mit deinem Betrieb. Mehrere Terminals an einem Standort oder über mehrere Standorte sind möglich.
Funktioniert der SOT auch für Allergiker-Informationen?
Ja. Die digitale Speisekarte zeigt Allergene, Zusatzstoffe und Nährwerte direkt am Terminal an.
Von Self-Order-Terminals bis hin zu QR-Code-Ordering am Tisch: Wir geben dir 5 gute Gründe, warum es sich lohnt, die Gäste selbst bestellen zu lassen.
Bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten bieten nicht nur optimalen Service für deine Kund:innen, sondern auch viele Vorteile für Gastronom:innen.
Mit einem eigenen Webshop und einer dazugehörigen Restaurant-App machst du dich unabhängig von provisionsbasierten Liefersystemen und baust dir ein zusätzliches Standbein neben dem In-House Geschäft auf.
*Erstellt mit Unterstützung von KI
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